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Das letzte Hemd einer Vierfleck
Libelle Libellule Quadrimaculata
Nach dem Schlüpfen der Libelle
bleibt diese nicht mehr benötigte
letzte Haut der Libellenlarve
verlassen am Halm zurück. Aus
einer einige Jahre im Wasser
lebenden Libellenlarve ist diese
schillernde Libelle geschlüpft.
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Eine der ersten Libellen im
Frühjahr ist die Frühe Adonis
Pyrrhosoma nymphulasi sie gehört
zu der Familie der Schlanklibellen.
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Die Sumpfdotterblume Caltha
palustris wurde zeitweise als
Kapernersatz eingelegt (Vorsicht)
schwach giftig, die Angaben sind
aber widersprüchlich. Wird vom
Weidevieh gemieden. |
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Nach ihrem Jungfernflug
landete die Schlammfliege
Sialis spec.aufmeiner Hand,
um sich von der Anstrengung auszuruhen.
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Ebenfalls auf meinem Finger
landete eine Stechmücke
Dicranota spec. um eine
Nahrungsquelle zu suchen.
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Die Quelle wurde schnell
gefunden und angestochen.
Danach kräftig getankt, so viel wie nur irgendwie hinein
ging, und dann schnell das
Weite gesucht.
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Die Zebraspinne Argiope
bruennichi ist eine der Arten,
deren Männchen die Paarung
mit dem viel größeren Weibchen selten überleben. Die Art ist in
den letzten Jahren Jahren aus
dem Mittelmeerraum zu uns eingewandert. Als Nahrung
bevorzugt sie Heuschrecken.
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Das Wollgras Eriophorum
angustifolium wird oft als
blühend bezeichnet, obwohl
es in der Frucht steht. Die
„Wollgrasflöckchen“wurden als
Papier –und Gespinstherstellung verwendet. Es wächst auf verschiedene Moorstandorte.
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Der Fieberklee Menyanthes trifolata
wurde früher als Heilpflanze eingesetzt,
heute spielt er noch bei der Herstellung
eines als „Magenbitter“ bekannten Likör
eine Rolle.
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Gewöhnlicher Rückenschwimmer Notonecta glauca. Die zu den
Wasserwanzen gehörenden
Rückenschwimmer leben räuberisch und erbeuten
verschiedene Kleintiere, die
sie mit den Vorderbeinen packen und mit dem Rüssel
aussaugen.
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Der Kleine Heufalter Coenonymha
pamphilus in Nordafrika, ganz Europa
und in Asien bis nach Sibirien verbreitet.
Diese anspruchslose Art gehört zu den
häufigsten Schmetterlingen. Die Raupe
frist verschiedene Gräser..
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Weidenbohrer Cossus cossus die
imposante Raupe kann fingerdick
werden, sie lebt in verschiedenen
Weichhölzern, bevorzugt werden Weiden und Pappeln, sie verschmäht
aber auch nicht die Obstbäume. Der
Falter schlüpft imJuni und flieg in der
Nacht.
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Während Herr Amsel ein erfrischendes Bad im Teich nimmt, um sich von den Parasiten zu befreien,
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muss Frau Amsel sich um den Nestbau kümmern und Nistmaterial aus dem Teich sammeln.
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Das Wiesenschaumkraut Cardamine
pratensis einerseits auf Wiesen und
feuchten Rasen, an Wegrändern und
Ufern, andererseits in lichtenWäldern
vorkommend.
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Der Aurorafalter Anthocharis cardamines
ist einer der ersten Frühlingsfalter. Das
Männchen hat orange Flügelhälften, das
Weibchen ist schwarz weiß. Die Raupen
leben auf Wiesenschaumkraut |

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Schnecken sind für viele Gartenbesitzer
ein Gräuel, wenn sie die frisch gepflanzten
Blumenkahl fressen. Trotzdem sind sie für
Singdrossel und Igel ein gefundenes Fressen.
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Die braune und schwarze Wegschnecke
sind Nacktschnecken ohne Haus. Sie
ernähren sich von frischen Grünpflanzen
verschiedener Art wie z.B. Tagetes oder
Akelei und Kapuzienerkresse. |

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Die Weinbergschnecke Helix pomatia ist die größte unserer heimischen
Schnecken, sie ist sogar für Feinschmecker
eine leckere Delikatesse. Die
Gartenschnecke hofft wohl mit der
Großen schneller vorwärts zu kommen.
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Die Hain-Bänderschneck Cepaea
nemoralis mit dem braunen Rand
an der Mündung und gelben Gehäuse
und variablen braunen Streife kommen
in verschiedensten Farbtönen vor. Sie haben keine, ein, zwei oder vier
Streifen auf dem Gehäuse. Die
Garten-Bänderschnecke Capaea
hortensis hat keinen braunen Mündungsrand.
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Wasser-Schwertlilie Iris pseudacoru wegen der Blattform so genannt. Sumpf- und Wasserpflanze, Vermehrung über Samen und Speicherrhizom. Die Gerbstoffreichen Rhizome wurden zum Gerben und Schwarzfärben benutzt. Beim Vieh wurden nach dem Fressen von Blättern blutige Durchfälle beobachte. Verschiedene Farbvarianten kommen in der Natur vor und wurden gezüchtet.
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Die Tellerschnecke Planorbis corneus Als Lungenschnecken müssen sie von Zeit zu Zeit auftauchen, um Luft zu holen. Sie ernähren sich von Unterwasserpflanzen. Die Schnecke ist ein Bewohner stehender und langsam fließender Gewässer.
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Die Sumpfdeckelschnecke Viviparus contectus atmet mit kammförmigen Kiemen, sie ist die einzige lebendgebärende Schnecke unserer Tierwelt.
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Die Spitzschlammschnecke Lymnae stagnalis kommt in fast allen pflanzenreichen Stillgewässern vor. Die Tiere können mit der Fußsohle nach oben auf einem Schleimband unter der Wasseroberfläche kriechen
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Die Bernsteinschnecke Succinea putris dienen als Zwischenwirt für Saugwürmer, deren Endwirte Vögel sind, in deren Darm sie leben.
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Die Ringelnatter Natrix natrix ist
besonders geschützt und völlig
ungefährlich. Bei Störungen gleitet
die Natter ins Wasser oder stellt sich
mit weit aufgerissenem, seitlich gehaltenem Rachen und hängender
Zunge tot. Auf ihrer Beuteliste
stehen Frösche, Molche und Fische, die sie tauchend erbeutet.
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Gemeine Winterschwebfliege Episyrphus balteatus wie viele Schwebfliegen ahmen sie Wespen nach, sind aber harmlos. Ihre Larven ernähren sich von Blattläusen. Sehr häufige Art, in Gärten und an Blumenkästen.
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Das breiblättrige Knabenkraut Dactylorhiza majalis Vorkommen Auf nährstoffreichen, kalkarmen Nasswiesen. Sehr gefährdet durch Trockenlegung und Düngung. |
Strauß Gilbweiderich Lysimachia thrysiflora Typisch für die Ufer der Moore und ähnlicher Standorte. Hauptbesucher sind standortsgemäße Schwebfliegen.
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Gemeine Feuerwanze Pyrrhocoris Apterus in Europa weit verbreit. Gesellige Tiere, leben oft in großer Zahl an Linden und anderen warmen Plätzen. |
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