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Beiprogramm zur Ausstellung „Bomben auf Burgdorf“/Vortrag am 25. Februar:

„Kampfmittelbeseitigung - auch heute noch eine Herausforderung"

Bis zum Sonntag, 22. März, ist in der KulturWerkStadt (Poststraße 2) die Ausstellung „Bomben auf Burgdorf“ zu sehen. Gastgeber sind der VVV, der Förderverein Stadtmuseum und die Stadt Burgdorf. Die stadtgeschichtliche Schau erinnert an die beiden schweren Bombenabwürfe durch amerikanische Kampfbomber, die in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges am 24. Februar und 7. April 1945 schwere Schäden in der Stadt anrichteten und zahlreiche Totenopfer forderten. Zugleich geht es darum, die Hintergründe des Bombenkrieges zu beleuchten, der als Reaktion der Alliierten auf das rücksichtslose Vernichtungstreiben des „Dritten Reiches“ zur Zerstörung vieler deutscher Städte führte. Nach Kriegsende blieben tausende gefährliche Blindgänger zurück, die meist durch Zufall bei Bauarbeiten und bei der Auswertung historischer Luftbilder entdeckt werden.

Meldung vom 12.02.2020Letzte Aktualisierung: 13.02.2020
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