Das Quartett "Monsieur Pompadour" ist so illuster und heiter wie die Musik, die es spielt. Die internationale Band aus Berlin singt und swingt in sieben Sprachen und mit acht Instrumenten und überzeugt mit einer speziellen Mischung aus heiterem Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie. Lieder, Chansons und Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli.
Die Herren Ernesto (gt, voc), Ferenc Hegedütok (v, voc, singende Säge), Florian von Frieling (gt, mand, bj, voc,) und Antti Virtaranta (kb, voc) gründeten 2014 die Band. Eigener Text: “Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer.”
Gypsy Jazz etablierte sich ca. 1930 in Paris durch das legendäre Quintette de Hot Club du France. Es entstand ein eigenständiges europäisches Genre, das sich vom amerikanischen Swing unterschied und weltberühmt wurde. Charakteristisch ist die perkussive Gitarrenbegleitung, genannt "La Pomp", die der Musik ihren unnachahmlichen Swing Drive gibt. Gesang wird selten eingesetzt und ein Chorgesang wie bei "Monsieur Pompadour" ist ein Novum im Gypsy Jazz.
In der jüngeren Vergangenheit scheint es, als erlebe der Gypsy Jazz in Westeuropa und besonders in Berlin wieder eine Phase besonderer Aufmerksamkeit. Besonders bei den Swingtänzern. Bis 20 Jahre ist der EINTRITT FREI.
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Eintrittskarten (20,00 €) gibt es im Vorverkauf unter E-Mail: jazzfreunde-burgdorf@online.de oder bei folgenden VVK-Stellen:
FOTO KAROS, Bahnhofstraße 22 (Burgdorf)










